"es kam augenblicklich und völlig unerwartet zu einer merkwürdigen und beglückenden Art von geistigem Hörsturz: ein seltener Moment, der allerdings mehr mit plötzlicher Wachheit, gerichteter Aufmerksamkeit und offener Wahrnehmung zu tun hat, als mit jener unfreiwilligen Verengung des Hörfeldes"
Nürnberger Nachrichten

"Pegelia Gold zelebriert in einem Moment rätselhaft versponnene Texte im zartesten, lyrischen Sopran, im nächsten stimmt sie archaische Klage- und Jagdgesänge an, joikt und hechelt, flüstert und schreit, und verwandelt ihre Lieder so in Soundtracks für das Kino im Kopf, das zu verzauberten Orten führt"
Beatrix Gillmann, BR Klassik

"Pegelias hypnotische Schwere, die bittersüße Poesie ihrer Songs und ihr ätherisch eindringlicher Gesang streifen gespenstisch und voll luftiger Leidenschaft durch die unwirtlichen Grabkammern Mahlerscher und mit freigeistigem Jazzblut geweihter Devotionalien"
ROCKTIMES

"Für die Musik ein einfach passendes Genre-Etikett zu suchen, kann man sich von vornherein schenken, einfach genießend zu lauschen, ergibt da wesentlich mehr Sinn. Die Reise durch ein Album, das von der schon oft erträumten "Wanderlust" über "Metamorphosen" bis zu "All the Elements" führt, lebt von reizvollen Kontrasten einer vielfarbigen Band"
concerto